Niko Kovac bastelt an einem Geheimplan

Beim FC Bayern München kehrt einfach keine Ruhe ein. Nachdem bekannt wurde, dass Sandro Wagner nach China wechselt, wird der Druck auf den Superstar Robert Lewandowski immer größer. Es ist nun Fakt, dass die Bayern nur noch einen etatmäßigen Stürmer zur Verfügung haben. Nach diversen Gerüchten wird nun jedoch immer klarer, dass Trainer Niko Kovac bereits an einem Geheimplan arbeitet. Dabei gelten ausgerechnet zwei Innenverteidiger als mögliche Ersatzkandidaten für den polnischen Stürmer. Eine Bilanz zeigt, dass sich Niko Kovac jedoch nicht unnötig den Kopf zerbrechen sollte. In acht Jahren, mussten die Münchner lediglich bei 13 Spielen auf Robert Lewandowski verzichten. Sollte sich der Pole dennoch einmal verletzten, könnten Thomas Müller oder auch Serge Gnabry seine Position einnehmen.

Weiterer Plan von Niko Kovac

Eine große Zeitschrift hat berichtet, dass der Kroate jedoch noch einen weiteren Notfallplan entwickelt hat. Sollte in einem Spiel eine Brechstange notwendig sein, könnte der Kroate auch Niklas Süle oder Mats Hummels als Stürmer auflaufen lassen. Als kleine Erinnerung: Beide Spieler sind in der Regel als Verteidiger aufgestellt. Kovac teilte jedoch mit, dass Süle und Hummels sehr kopfballstark seien und eine gewisse körperliche Präsenz mit sich bringen. Der Kroate hofft jedoch, dass diese Situation eigentlich nicht eintreten wird. Der Chefcoach des FC Bayern München kommt bei Gesprächen über seinen Stürmer jedoch immer wieder ins Schwärmen. Niko Kovac ist der Ansicht, dass es weltweit nur ein bis zwei Spieler geben wird, die den Polen ersetzen können. Alle anderen Spieler wären eine deutliche Verschlechterung. Derzeit muss er sich keine Sorgen über Robert Lewandowski machen. Der Pole befindet sich derzeit in einer sehr guten körperlichen Verfassung und strotzt voller Selbstvertrauen.

Rückstand auf Leader unverändert

Die Bayern haben in der Winterpause große Töne von sich gegeben. Sie haben die Meisterschaft nicht aufgegeben und werden alles daransetzen, um am Ende den Meisterteller abermals nach München zu holen. Der Rückstand auf Borussia Dortmund ist mit sechs Punkten unverändert geblieben. Beide Mannschaften zeigten zum Auftakt der Rückrunde keine Schwächen. Es bleibt somit weiterhin spannend und es ist bereits jetzt zu sagen, dass es die wohl spannendste Saison seit vielen Jahren ist. Es wird sich zeigen, ob Kovac schon bald die Brechstange hervorholen muss, um die notwendigen Punkte zu erzielen.

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