Transferticker: Nachrichten von Gündogan, Pizarro, Madlung und Rausch
Auch diesen Transferticker eröffnet ein Mann, der in ihm eigentlich keinerlei Rolle mehr spielen sollte: Schließlich hat Ilkay Gündogan seinen Vertrag bei Borussia Dortmund um ein Jahr bis zum 30. Juni 2017 verlängert. Möglicherweise ist das aber nicht alles gewesen. Er werde „mindestens noch ein Jahr“ beim BVB bleiben, ließ der Deutsch-Türke jüngst wissen. Dass seine Karriere auch noch nach der nächsten Spielzeit im Dress von Schwarz-Gelb weitergehen werde, sei möglich. Er habe noch keinen Vertrag mit Barcelona, alle Optionen seien offen.
Pizarro nach Augsburg?
Europa League-Teilnehmer FC Augsburg steht vor der Aufgabe, seinen Kader fit für den internationalen Wettbewerb zu machen, um einen Absturz in der Liga zu verhindern, die so viele Überraschungsmannschaften in der Vergangenheit erlebt haben. Helfen könnte dabei ein Mann, der über reichlich Erfahrung und Klasse verfügt. Laut „Augsburger Allgemeine“ denkt man bei den Schwaben darüber nach, Claudio Pizarro zu verpflichten. Allerdings, so der Bericht, ist diese Personalie im Verein umstritten: So soll es Stimmen geben, die Pizarro für zu alt und zu teuer halten.
Madlung lehnt Eintracht-Offerte ab
Alexander Madlung und Eintracht Frankfurt werden künftig wohl getrennte Wege gehen. Der Spieler hatte ein Angebot, verriet Hessen-Coach Armin Veh im Trainingslager. Allerdings habe er die Offerte abgelehnt. Der 32-Jährige dürfte sich entsprechend schon bald einen neuen Klub suchen – wenn nicht die Eintracht und Madlung doch noch überraschend zusammenfinden.
Rausch geht nach Darmstadt
Aufsteiger SV Darmstadt hat Konstantin Rausch verpflichtet, der zuletzt für den VfB Stuttgart spielte. Die Hessen gaben dem 25-Jährigen, der sich bei den Schwaben von einem potenziellen Nationalspieler zu einem praktisch gescheiterten Profi wandelte, einen Ein-Jahres-Vertrag. Rausch war nach der Unterschrift sichtlich glücklich. Er sei „sehr froh, dass ich nach dieser schweren Zeit nun bei Darmstadt spielen kann“, ließ er wissen.